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Artikelsammlung zu LV und TBM Abwehr. Auswertung russ. und amerik. Militärpresse
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Fort Bliss Elo Paso
Nach 41 Jahren verlässt die weltweit
größte Ansammlung von ADA und Lehreinrichtung den Standort. In Fort Sill,
650 Meilen Entfernung wird der neue Standort bezogen.
http://www.airdefenseartillery.com/onlin…he%20Colors.htm
Januar 2008
MEADS boosting system
performance
16. Januar
Das MEADS Projekt ist wieder einen Schritt weiter. Das 360 °
Rundumsuchradar sowie das Feuerleitradar wurden fertig gestellt. MEADS soll
einmal das Waffensystem PATRIOT ablösen.Am Projekt sind die USA, Italien und Deutschland beteiligt. Der Patriot
Flugkörper PAC 3 wird durch die Fa. Lockheed Martin in das System integriert .
Link
PATRIOT PAC3 in
Japan
Mitten in Tokio haben die japanischen
Selbstverteidigungskräfte das Patriot Luftabwehrsystem getestet. Untersucht wurde, ob der Standort in der Innenstadt
den Start von gelenkten Fla Raketen bzw . der Standort des RADAR sich ungünstig auf die Abwehr von
anfliegenden taktischen Boden Boden Raketen ( TBM ) auswirkt. Besonderst das RADAR benötigt eine
reflexionsfreie Erdoberfläche. Im RADAR wir erheblicher Rechenaufwand betrieben um diese Reflexionen von Festzielen
( Ground Clutter ) zu kompensieren.
...
Deutsches
Luftraumüberwachungs-RADAR in Afghanistan Auf dem
Flugplatz in Mazar-e Sharif befindet sich seit Januar 2008 ein Radargerät.
Neben Kabul ist das
der zweite Flugplatz in Afghanistan, der mit Radar ausgestattet ist.
Da die
Systeme der Luftwaffe stationär sind ,wurde auf ein Heeressystem
zurückgegriffen.
Das LÜR Luftraumüberwachung-RADAR wurde für die HeeresFlugabwehr mit
dem System ROLAND entwickelt.
Nach Softewareanpassung und
Umstellung auf zivile PC und Rechentechnik wurde das RADAR nach Afghanistan
verbracht und in Betrieb genommen .
Link: http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKId_dxB8l
B2F7O-pFw0aCUVH1vfV-P_NxU_QD9gtyIckdHRUUAl64xJQ!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMj
BfR0xH?yw_contentURL=%2F01DB060000000001%2FW27B7EKW353INFODE%2Fcontent.jsp
Russland
plant keinen eigenen Raketenschild nach US-Muster Als
Begründung wird ua. angegeben, dass ein Schutz technisch nicht möglich wäre. http://de.rian.ru/safety/20080125/97742487.html Russland kündigt Verträge mit Ukraine . Abkommen mit
Ukraine über Raketenwarnsysteme von russ. Staatsduma gekündigt. http://de.rian.ru/safety/20080125/97745578.html
Luftabwehrsystem BUK
Die russ.
Luftverteidigung hat die erste Gruppierung von Systemen BUK in das
diensthabende System der LV eingenommen.
Damit werden Systeme der Truppenluftabwehr in das System des Luftverteidigung
übernommen .Das ist soweit bemerkenswert, da in der Vergangenheit TLA und LV
nicht grundsätzlich zusammen gearbeitet haben.
http://de.rian.ru/safety/20080115/96782907.html
Russland bildet griechisches Militär aus
Griechische Militärs
werden in Russland in der Handhabung des Fla-Raketenkomplexes Tor-M1
ausgebildet. Das teilte Generaloberst Nikolai Frolow, Chef der Truppen
der Luftverteidigung mit.
Ihm zufolge haben die griechischen Streitkräfte die russische
Luftverteidigungssysteme Tor-M1 und
S-300 PMU gekauft .
„Entsprechend einer Vereinbarung mit dem griechischen
Verteidigungsministerium begann in Russland die Ausbildung von Militärs
dieses Landes in Bedienung und Handhabung der Fla-Raketenkomplexe
Tor-M1. Eine kleine Gruppe von griechischen Militärs wird ab 15.
Dezember an der Militärakademie für die Truppen der Luftverteidigung
ausgebildet“, sagte der General zu Journalisten. Laut Frolow
dauert die Ausbildung zwei Monate .
Immer wieder erscheinen in den letzten
Dezembertagen 2007 Gerüchte zur Lieferung russ. SA 10 / S-300 an den Iran.
Es scheint , dass es Verträge zur Lieferung dieser russ. Luftabwehrsysteme
an den Iran gibt.
Quelle: russ. Militärpresse und
Internetzeitungen.
November 2007
22.
November Die USA haben Israel vor seinen Luftangriff auf
syrische Atomanlagen Anlagen am 6. September Aufklärungsdaten über
die Luftabwehr Syriens gegeben. Die Streitkräfte der USA Haben während des israelischen
Angriffs den Funkverkehr in Syrien überwacht und an
Israel weitergeleitet.
Unmittelbar vor dem Luftschlag Schlag gegen Syrien , wurde das
Radarsystem der syrischen Luftabwehr im Grenzgebiet zur Türkei
und kurz darauf im ganzen Land vorübergehend vollkommen gestört
worden .
Quelle RIA NOVOSTI Moskau
selber lesen
Möglichkeiten der Überwindung der Raketenabwehr. Englisch , nicht aufgearbeitet, Artikel im Original
http://www.upi.com/SecurityTerrorism/view.php?StoryID=20070302-121958-1811r
Deutsche Patriot werden verkauft Südkorea möchte deutsche PATRIOTs gebraucht abkaufen. Südkorea möchte 48 Systeme PATRIOT , nach Möglichkeit PAC 3 installieren , zusätzlich THAAD und das NAVY System SM2 . Verhandlungen zum Ankauf gebrauchter PATRIOT aus Deutschland wurden in der 2. Märzwoche 2007 aufgenommen
http://www.upi.com/SecurityTerrorism/view.php?StoryID=20070315-042556-8996r
Raytheon testet PDB 6
März 2007
In White Sands wurde durch die Fa. Raytheon erneut ein erfolgreicher Test des PATRIOT Luftabwehrsystems durchgeführt. In der Konfiguration 3 ( Hardwarestand / Softwarestand des RADAR ) wurden neben Startgerät und Feuerleitstand ECS die Software PDB 6 getestet und abgenommen . Bei diesem Test wurde eine cruise missile als Ziel erfolgreich bekämpft. Dem ging eine 2 monatige Test und Erprobungsphase voraus. Der geschossene Flugkörper gegen das Ziel war ein Flugkörper vom Typ GEM-T. Diese Patriot Rakete ist kostengünstig und voll kompatibel im PATRIOT System und wurde eigens für solche Ziele entwickelt. Dieser Flugkörper ist bedeutend kostengünstiger als der Patriot Flugkörper PAC3 , der hauptsächlich gegen TBM ( Boden Boden Raketen ) eingesetzt wird. Mit der Konfiguration 3 ( Radar update auf bedeutend höhere Sendeleistung und Verbesserung der Software gegen TBM ) wurde die Softwareversion 6 ( PDB-6 software post deployment build-6 ) durch ein Regierungsteam abgenommen. Die Software gewährleistet die Bekämpfung von Marschflugkörpern , Boden - Boden Raketen und tief fliegenden Zielen.
Stark gekürzt . vollständiger Artikel / engl.
Quelle Raytheon.com
Redaktioneller Artikel zum Beitrag
Alle Teste der vergangenen Monate deuten darauf hin , dass mit PDB6 über Softwareupdates die bekannten Schwächen in der Hardware abgestellt werden . Offensichtlich werden die technischen Möglichkeiten zur Bekämpfung von Zielen in geringsten Höhen durch Algorithmen im Empfangssystem verbessert. Von der Entwicklung seines Gegenspielers, dem russ. PATRIOT S 300 / SA 10 ist bekannt , dass das Lenkverfahren der Flugkörper nach TVM
( track via missile ) unterhalb 500 m auch nicht funktionierte.
Ziele in geringen Höhen reflektieren die vom RADAR kommende HF Energie nicht nur zum RADAR zurück , sondern auch an den Erdboden . Nun gelangen die Zielreflexionen über den Umweg zum RADAR zurück. Wegen der etwas längeren Laufzeit erschient das Zielzeichen in seinen räumlichen Ausmaßen länger und wird verzerrt. Durch Phasenveränderung am Erdboden , Fluktuationen mit Phasenveränderungen , Polarisationsfluktuationen , Veränderung der Sende / Empfangsfrequenz und Beugung wird das Zielsignal verzerrt. Der Flugkörper wird im Ergebnis ungenauer gelenkt, je nach Leitmethode treten zusätzliche Fluktuationslastvielfache während des Fluges auf. Ein weiteres
Problem ist die Erkennung sich bewegender Ziele gegen die
Reflexionen der Erdoberfläche .
( örtliche Rose , Bodenclutter ) Über MTI
( moving target indicator , SBZ Selektion beweglicher Ziele ) werden Ziele die sich bewegen
( mit Phasenveränderung ) bearbeitet. Das Einbringen zusätzlicher Systeme verschlechtert insgesamt die Eigenschaften des Empfängers ( Empfindlichkeit ) zusätzlich . Weitere Probleme sind das Auffassen von tief fliegenden Zielen in der Entfernung . Nach der 4,18 Formel lassen sich Entfernungen für tief fliegende Ziele unter Berücksichtigung der Beugung in Erdnähe berechnen.
Für die fliegenden Flugkörper treten die gleichen Probleme auf. Antwortsignale an das RADAR ( BAKE ) werden nicht nur auf dem direkten Weg , sondern auch indirekt über den " Umweg " Erdoberfläche verzerrt. Wegen der Beugung des fokussierten RADARstrahles ( beam ) wird die Beleuchtung des Ziels zwar gewährleistet , es gelangen " parasitäre " Anteile nach Reflexion am Ziel zum Suchkopf der Rakete.
Probleme ergeben sich für den Funkzünder der Fla Rakete. ( nicht PAC 3 ) . Dieser soll nicht auf die Erdoberfläche ansprechen und vorzeitig detonieren. Das Schiessen gegen Ziele in geringen Höhen gegen Marschflugkörper birgt weitere Probleme.
Bei Nichtbeachtung der Fresnellzone oder / und Hindernissen im Nahbereich am RADAR kann es für verschiedene ( ! ) Seitenwinkel unterschiedliche ( ! ) Auffasszonen geben. Radare ab den 70er Jahren habe für die Nahziel- / Festzielunterdrückung Möglichkeiten diese entfernungsabhängig im Nahbereich zu unterdrücken. Bei ungünstigen Wetterlagen
( Nebel , nasser Boden nach Regen ) verstärken sich diese Effekte . Falscher Standort schafft im ungünstigsten Fall eine blinde Zone für tief fliegende Ziele und verschiedenen Seitenwinkeln. Abhilfe schafft nur Erhöhung des RADAR oder Änderung des RADAR- Standortes um einige 50 m.
( praktische Erfahrung am System SA 3 , Autor ) Systeme mit Pulskompression scheinen dafür eine gewisse Schwäche zu haben.
In Wüstengebieten ( oä. ) mit starker Abkühlung / Erwärmung der Luft über dem Boden
( nach Beginn der Dämmerung , bzw. Tagesanbruch ) kommt es zur Verstärkung dieser Effekte , der Beam wird zusätzlich gegen die Eroberfläche gebeugt.
( praktische Erfahrungen Schiessplatz Kasachstan , Autor ) Die Folgeautomatik ( tracking ) kann auf Festziele aufschalten
( bei langsam fliegenden Zielen in geringen Höhen im Clutter ) . Bodenclutter gelangt zusätzlich in dem Empfangstrakt. Alles in allem scheint es sich um sehr komplizierte technische Probleme zu handeln . Ob diese mit der Software PDB6 abgearbeitet werden ist nicht bekannt . Weitere Probleme mit Zielen in geringen Höhen beruhen auf der Bestimmung des Erst - und vor allem bestmöglichen Startpunktes der gelenkten Fla Rakete gegen das Ziel : Der
Vernichtungszone ist ein Bereich der Feuereröffnung vorgelagert ( Startzone ) . Nach Betrachtung der physischen Parameter : Geschwindigkeit , Höhe , Kurswinkel und Parameter, wird unter Berücksichtigung von Leitmethoden und Flugzeit der Rakete das Feuer an einem Punkt im Raum so eröffnet , dass die Vernichtung des Zieles an der fernen Grenze der Vernichtungszone erfolgt ( optimal ) . Es ist bekannt , dass unter
verschiedenen Schiessbedingungen zu diesen physischen Faktoren zusätzliche taktisch - technische Bedingungen das Schießen beeinflussen : unter den Bedingungen der elektronischen Niederhaltung ( jamming ) verringert sich die Vernichtungszone beträchtlich ( Beispiel SA3 / S125 NEVA Luftabwehrsystem : Rückgang auf 2/3 ) Unter Chaff ( es wird unterschieden : vor dem Ziel , innerhalb der Wolke und hinter der Wolke ) verändert sich die Vernichtungszone ( und damit die
Vernichtungswahrscheinlichkeit ) . Für Ziele in geringsten Höhen ( 10 -500 ) geht die VZ auf 1 / 3 zurück. ( SA 3 ) Ob mit PDB6 auch solche Probleme beachtet werden ist nicht bekannt. In der Militärpresse wird namentlich PDB6 genannt.
Autor : Peter Skarus Dipl. - Ing. ( FH ) © Skarus
2007
www.peters-ada.de
Sie finden diesen Beitrag ausführlicher und aufgearbeitet bei : Probleme beim Schiessen in geringen Höhen
ABL schreitet voran
DAS ABL Projekt erreicht eine neue Stufe.
Nach dem Teste am Boden mit dem Laser erfolgreich waren , soll demnächst die life- und Flugphase beginnen. Der Air Born Laser ABL soll als erste Stufe der Bekämpfung von taktischen Boden - Boden Flugkörpern ( TBM ) eingesetzt werden . Nachdem über Satellit der Start von TBM festgestellt wird , erfolgt deren Bekämpfung mit Laser.
Die versuchte Zerstörung der Flugkörper noch in der Beschleunigungsphase hat Vorteile : Gefechtsköpfe verbleiben auf dem Gebiet des Gegners. Die Geschwindigkeiten nach der Beschleunigungsphase besonderst
auf dem abfallenden Ast der Flugbahn in Zielnähe schaffen sehr große technische Probleme. Auch kann in dieser Phase die physische Zerstörung des Gefechtskopfes nicht garantiert werden. So wird versucht die Flugkörper noch in der Anfangsphase der Flugbahn zu zerstören. Nach Informationen des Herstellers wird die aufsteigende Rakete mit einem optischen System gefunden, danach mit einem Hilfslaser ausgemessen. Nach dem Messen wird der Hauptlaser auf die Mitte ( oder gewünschte Stelle) geschossen und aufgeschlitzt.
Das ABL Projekt ist seit ca. 10 Jahren in Entwicklung und wurde erstmalig bei der internationalen Übung JPOW in De Peel ( Niederlande ) vorgestellt.
Quellen : ruus. und amerik. Militärpresse. © Skarus
2007
www.peters-ada.de
Mehr zu ABL Projekt

F15 gegen feindliche TBM
Februar 2007
Flugzeug F15 wirkt im Bestand der nationalen Raketenabwehr der USA mit.
Lockheed Martin schloss einen Vertrag mit der nationalen Agentur für Raketenabwehr der USA MDO ( missile defense organisation ) . In diesem Zusammenhang wird mit dem Jagdflugzeug F15 d ie Fla Rakete vom Typ PAC 3 ( PATRIOT System ) eingesetzt.
Der Vertag beinhaltet die Entwicklung und Erforschung aller notwendigen technischen Maßnahmen , sowie Konstruktion und Herstellung der technischen Komponenten für dieses Projekt. Es ist vorgesehen mit den fertigen Komponenten zu arbeiten ohne diese größere Veränderungen am Flugzeug bzw. Flugkörper vorzunehmen.
Vorgesehen ist , die Flugkörper PAC 3 ab Flughöhen von 15 Km vom Flugzeug aus zu starten. Die Anfangsgeschwindigkeit
( durch das Flugzeug ) soll 2500 Km / h betragen . Mit dieser Anfangsstartgeschwindigkeit und Höhe außerhalb der dichten Atmosphäre sind viel größere Abfanghöhen durch den Flugkörper möglich.
Angedacht ist auch später Hochwertziele wie Gefechtsköpfe von Interkontinentalraketen ( ICBM ) zu vernichten.
Der Flugkörper PAC3 trifft anfliegende Flugziele direkt ( mechanische Zerstörung )Es werden sehr hohe Anforderungen an das System der Selbstlenkung gestellt. Das Verfahren "direct hit" hat gegenüber dem bisher üblichen System ( Detonation in Zielnähe und Durchsiebung mit Splittern ) den Vorteil , das der Gefechtskopf physisch zerstört werden kann, während beim alten Verfahren der Gefechtskopf getroffen und beschädigt wird, aber auf Grund Masseträgheit weiterfliegt und Teile des vernichteten Flugkörpers im Zielgebiet aufschlagen. Atomare Gefechtsköpfe lassen sich mit dem Verfahren "direct hit " zerstören.
Aus dem russ. Februar 2007 Übersetzung : Skarus

THAAD erfolgreich über dem Pazifik
Februar 2007 THAD Raketenabwehrsystem Terminal High Altitude Area Defense
Ein sehr wichtiger Meilenstein für die Sicherheit der USA wurde am letzten Wochenende ( 26. Januar 2007 ) in den USA erreicht. Das nationale Projekt der Raketenabwehr kann einen neuen erfolgreichen Test und Erfolg verbuchen : Über dem Pazifik wurde eine Testrakete mit einem Direkttreffer ( direct hit Technologie ) getroffen.
Das System Thaad ( Terminal High Altitude Area Defense ) Dieser Erfolg schafft mehr Sicherheiten gegen Ländern die sich mit der Entwicklung von Boden
-Boden Flugkörpern beschäftigen.
THAAD wird teil der mittleren Bekämpfungsebene gegen taktische Flugkörper und nimmt eine Schlüsselrolle ein. Die Raketenabwehr der Vereinigten Staaten baut in verschiedenen Ebenen auf. Abwehr erfolgt in der Starphase der Flugkörper, im Freiflug , in der
Phase des Wiedereintrittes in die Atmosphäre , im mittleren Höhenbereich und im untersten Höhenband ( hier durch PATRIOT und MEADS ) THHAD schießt im oberen Höhenband gegen die anfliegenden Flugkörper auf deren abfallenden Ast der Flugbahn.
Patriot mit dem Flugkörper PAC 3deckt den Bereich unterhalb THAAD ab. Das System deckt damit ein weit größeres Gebiet gegen anfliegende TBM ab als PATRIOT . Siehe auch Vernichtungszone .
THAAD kann mit dem Problem von Scheinzielen umgehen. Anfliegende TBM können zusätzliche Scheinziele ausstoßen und die Raketenabwehr überlasten und täuschen. Siehe auch : Scheinziele und ballistischer Koeffizient
Die nächste Etappe der Entwicklung wird die Vervollkommnung der Fertigkeiten der Soldaten am System sein.Die Industrie und die Entwickler erwarten
jetzt zusätzliche
nützliche Inputs um das System zu verbessern. Gedacht ist auch , die erste Bekämpfungshöhe weit nach oben ( außerhalb der Atmosphäre ) zu verschieben um in Zukunft möglicherweise interkontinentale Raketen ICBM ) zu bekämpfen. Möglich soll in Zukunft die Einbindung von THAAD in das bestehende System der Raketenabwehr in Alaska und Kalifornien werden. ( gegen ICBM ) Quelle ADA Magazin , El Paso Februar 2007
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