Suche nach Verbänden und
Angehörigen der deutschen Flak Verbände
Tradition
Soldaten pflegen Tradition :
Am 4. Dezember wird der heiligen Barbara gedacht.
Sie ist ua. Schutzpatronin
der Artillerie und des Feuers.
Geschichte zur heiligen Barbara , ein Lesebeitrag für den interessierten
Soldaten und Leser.
Anfänge der Luftverteidigung sind bei der kaiserlichen Fliegertruppe im kaiserlichen Heer ab 1914 zu finden. Die Fliegerabwehr beschränkte sich auf Abwehr mit Gewehr
und Maschinengewehr.
1927 wird ein Luftschutzamt bei Heeressamt eingerichtet.1.Februar 1933: Einrichtung des Luftschutzamtes beim Reichwehrministerium Berlin und am
15.Mai Überführung ins Reichsluftfahrtministerium.
Die Waffengattung Flakartillerie wird am 1. April 1935 eingeführt. Die Waffenfarbe ist
rot.
Erlass vom 25.2.und 18.3 1933
Ernsthafte LV begann mit der Entwicklung von Fliegerabwehrkanonen ( FLAK). Die
Feuerbatterien erhielten die Anfangsangaben zum Schiessen über optische und
akustische Systeme. Ab ca.1940 wurden Funkmessgeräte in Deutschland mit Flak -Systemen gekoppelt . Die Entwicklung von Radarsystemen für die Luftraumaufklärung, Jägerleitung, Seeaufklärung und Aufklärung auf See sowie Systemen zur Bekämpfung von
Bombenflugzeugen begann unabhängig voneinander gleichzeitig in England und
Deutschland. Ende der 30er Jahre gab es in Russland ebenfalls die ersten Funkmessstationen.
Ab ca. 1942 sind erste erfolgreiche Versuche die gegnerischen Funkmesssysteme
zu stören und zu behindern bekannt.
Die Funkmesstechnik in Deutschland entwickelte sich durch den 2. Weltkrieg. Sehr starke Impulse hierfür waren durch die Bombardierungen deutscher Großstädte mit dem Tod unzähliger Zivilisten . Die Funkmesstechnik (RADAR) ist militärischen Ursprunges . Nach dem 2. Weltkrieg verlor Deutschland seine führende Rolle und Innovationsträger und Motor der Entwicklung.
USA und Russland entwickelten mit Beginn der 50er Jahre eigene Funkmess /RADAR
Systeme. Stellenweise wurden deutsche Systeme ein 2.mal neu erfunden .
Dass deutsches Wissen zur Entwicklung eigener RADAR Systeme genutzt wurde ist anzunehmen kann aber nicht bewiesen werden. Fakt ist aber , das deutsche Fla Raketen
("Rheintochter") in russ. Museen zu besichtigen sind.
Hilfestellung und Sammlung für Suche nach
Angehörigen und Verbänden der deutschen FLAK
"Die Truppenkennzeichen der Verbände und
Einheiten "
der deutschen Wehrmacht 1939-1945
ISBN 3-7648-1498-5
Verbleib vieler Flak Einheiten .
"Die Verbände der Luftwaffe 1939 -
1945 "
ISBN 3-87943-437-9
Standorte und Truppenbezeichnungen.
alle Einheiten
(FLAK) ; Gang durch Krieg und Verbleib . 2 Bände
Diese Bücher geben
teilweise bis auf Regimentsebene den Verbleib und Werdegang .
Solche Bücher
sollten Sie nicht kaufen , sondern über Fernausleihe Bücherei bestellen.
Deutsche Dienststelle (Wehrmachtsauskunftstelle,
WASt), Berlin
"Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen
von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht"
Adresse:
Deutsche Dienststelle (WASt) Eichborndamm 179
13403 Berlin
Telefon: 030-41904-179, Telefax: 030-41904-155
WWW: http://www.com-de.pair.com/WASt/frame_e.htm (Englisch)
WWW: http://www.com-de.pair.com/WASt/index.htm (deutsch)
Angehörige der ehemaligen Deutschen Wehrmacht:
Deutsche Dienststelle (WASt), Eichborndamm 179, 13403 Berlin, Tel.: (0 30) 4
19 04-0, Fax: (0 30) 4 19 04-100 (http://www.dd-wast.de) und Bundesarchiv-Militärarchiv,
Wiesentalstraße 10, 79115 Freiburg, Tel.: (07 61) 4 78 17-0, Fax: (07 61) 4 78
17-900 (alle Abteilungen des BArch erreichen Sie über die URL
http://www.bundesarchiv.de)
Der Volksbund betreut die Soldatengräber deutscher Soldaten auf der ganzen
Welt.
Gräberverzeichnis (Kriegsgräberstätten):
Deutsche Dienststelle, Eichborndamm 179, 13403 Berlin (http://www.dd-wast.de) und
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Werner-Hilpert-Straße 2, 34112 Kassel (http://www.volksbund.de)
Durch den amerikanischen Luftangriff auf Potsdam im April 1945 sind die Bestände
des preußischen Heeresarchivs im Reichsarchiv nahezu vollständig vernichtet
worden. Das gilt insbesondere für Offiziersnachweise, Mannschaftsstammrollen und
Personalakten. Hier sind Aussagen nur über Umwege, wie etwa das Geheime
Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (bspw. Militärkirchenbücher und
Stammrollen bis mindestens 1867), Archivstraße 12-14, 14195 Berlin (http://www.gsta.spk-berlin.de),
möglich. Ausnahme: Offiziere vollständig ab 1850, für die meist gedruckte
Ranglisten ausgewertet werden können.
Ich recherchiere selbst und schreibe nicht ab. Ich lese mich an, ich spreche
persönlich mit den Menschen ( diese sind heute , schon älter ).
Mir hilft natürlich mein Job ( Technisches Studium und Militär ).
Irgendwann einmal kommt der Moment, da werden aus vielen vielen kleinen
Bausteinen Erkenntnisse und Fakten. Ich beschäftige mich mit Modellbau und baue
historisches Flak und RADAR / Raketengerät nach.
Ich sammele Informationen zu Luftverteidigung.
Wer mir Bilder überlassen kann .... ich bin froh über jede Information , jeden Augenzeugen
und jedes Bild.
Richtige Informationen von Behörden , Institutionen oder gar dem Militär selbst findet
man NICHT im Internet. So muss alles mühsam erfragt werden. Vieles ist spekulativ.
Es ist mein Hobby zu stöbern , zu lesen und zu recherchieren.
Skarus
Ein Buch zum Thema: Bücher über die FLAK .
Viele in meinem Besitz.