Uns erreichen täglich
Zuschriften und Anfragen. Zu Recht erhalten wir auch Zuschriften ehemaliger
Soldaten der NVA ( im Dienstgrad Soldat ) mit einem völlig anderen Blick auf die
NVA .Drill, dumme Vorgesetzte , Schleifer Politoffiziere, Aufgabenerfüllung um
jeden Preis und Gammeldienst. Und : eine sozialistische Arbeiter und Bauerarmee
gab es auch nicht .
Das Leben innerhalb der NVA wird hier bei www.peters-ada.de nicht glorifiziert.
Wir wissen auch , wer hier hauptsächlich liest : ehemalige Dienstgrade der NVA ,
Offiziere, kaum Unteroffiziere -- und Wehrpflichtige wenden sich ab.
Allerdings lesen sehr viele Raketensoldaten aus Polen , CSR und Ungarn bei uns.
Das freut uns außerordentlich .So stammen wesentliche Input zum SAM Simulator (
S 125 NEVA ) von Peters persönlich .
Peters ada.de hat kein Verständnis für Bestrebungen der letzten beiden Jahre die
NVA in ihrer Rolle und Bedeutung aus der Vergessenheit zu heben. So finden
Treffen mit aktiven Bundeswehreinheiten statt . Da werden Bücher überreicht und
kleine Museen eingerichtet.
Ihr alten Männer , bedenkt. Es sind noch Soldaten der ehemaligen NVA in der
Bundeswehr dabei. Euer Konzept wird und kann nicht aufgehen...
Die Mehrheit der Menschen in der DDR sah die NVA Armee mehr als notwendiges
Übel. Die NVA hatte schlechten Ruf. Und die Menschen in der Bundesrepublik
Deutschland haben " ihre " NVA nicht vergessen.
Der Aufschrei , in der Bunten Wehr ist es auch nicht alles zum Besten bestellt -
zählt heute nicht. Es geht um die NVA. Die Bunte Wehr ist ein anderes Thema.
Nein , die NVA war etwas anderes, als heute lebensältere und in hohen Funktionen
tätige NVA Offiziere heute darstellen möchten. Und viele ehemalige NVA Offiziere
gehen denen auf den Leim.
Auch hinter den lustigen Geschichten und Gegebenheiten die heutzutage in
diversen Internetpräsenzen steckt DDR Politik. Das wird heute schön verpackt und
in das Internet gestellt.
Wir sagen aber auch : Lasst doch die alten Leute in ihren Erinnerungen
schwelgen. Sollen sie sich doch treffen und von den Zeiten reden .
Nur , so wie es heute dargestellt wird, so war es ganz bestimmt nicht.
Gern wird der politische Hintergrund und die Rolle der SED Partei weg gelassen.
Der heutige Leser kennt das nicht. Das Leben in der NVA unterschied sich
wesentlich von dem in anderen Armeen bis zum heutigen Tage.
In keinem der in den letzten 5 Jahren erschienenen Büchern über die NVA wird
auch nur im Ansatz die persönliche Rolle jener Autoren erwähnt.
Wer wurde denn Offizier in der NVA ? Wer machte Karriere ? Und was für die
Karriere wirklich notwendig ? das Lippenbekenntnis und völlige Hingabe zum
politischen System ( ! sic ) öffnete die milit. Karriere. Der intelektuelle und
fragende Vorgesetzte war der Obrigkeit suspekt.
Keiner schreibt bis heute über den politischen Alltag inner halb der NVA. Habt
Ihr es schon vergessen ? Jeden Montag war Parteiversammlung.
Lasst doch wenigstens das - Bücher schreiben - . Trefft Euch. Aber verdreht
nicht die Geschichte.
Uns erreichen viele Zuschriften ehemaliger Soldaten aus West und Ost. Peters ada
versucht die Geschichte auf das technische der Luftverteidigung zu beschränken.
Wir schreiben hier auch über ehrlichen Dienst niederer Dienstgrade .Wir
schreiben über DHS , Schiessen in Russland und das Leben innerhalb der NVA. Ein
Schwerpunkt sind die Geschichte der Fla Raketentruppe und Grundlagen der Fla.
Tägliche Leserzuschriften bestärken das Team ADA weiter zu schreiben . Und , für
die einzelnen bösen Zuschriften haben wir Verständnis. Aber peters-ada.de ist
der falsche Ansprechpartner. Wendet Euch an die Bücherschreiber, an Eure
Kommandeure und Obersten.,..
Wir machen hier unser Ding...wir sind für Missstände innerhalb der NVA
nichtzuständig .
Peters ADA
Gesucht :
Wo verblieb der SA 10 - S 300 Fla
Raketenkomplex der NVA ?
Das System S 300 PMU wurde einer Einheit der russ. Truppen in Deutschland ( Elstal bei Potsdam )
übergeben. Damit gab es neben dem russ. System SA 12 Gladiator S 300W auch ein System S 300 PMU. Der deutsche
Geheimdienst ( BND ) war im Bilde, die elektronische Aufklärung der Bw bekam nichts davon mit. Möglicherweise
wurde das System S 300 ( SA 10 ) innerhalb der russ. 157. FRB weiter genutzt. Die 157. wurde " offiziell " aufgelöst , deren Systeme
S 125 NEVA ( SA 3 ) durch einige ( ? ) Systeme des Heeres ( ! ) SA 8 OSA aufgefüllt . Wohin die Neva Systeme verschoben wurden ist nicht
bekannt.
Es wäre ein Indiz , dass die 157. FRB nicht aufgelöst wurde.
Zur Zeit läuft über den Deutschen Bundeswehrverband
eine Unterschriftensammlung. Nur mit 50.000 Unterschriften
kann eine neue Petition in den Deutschen Bundestag eingereicht werden. Versucht
wird,
die bisherige Anrechnung von NVA Dienstjahren ( o,9 Punkte pro Dienstjahr ) auf
1,4 Anzuheben. ( Bundeswehrsoldaten bekommen 1,89 ) .
Zielstrebigkeit zahlt sich aus , vom
Leutnant NVA mit Studium zum Oberfeldwebel .
Wer möchte mit Peters-ada zu diesem Thema Kontakt aufnehmen ?
Wer dieser ehemaligen Soldaten der NVA hat versucht seinen
Diplom- Ingenieur mit Antrag auf Bezahlung in höherer Besoldungsgruppe bei der
Bundeswehr einzureichen.
Petes Ada sucht Kameraden im aktiven Dienst der Bw ( Luftwaffe ) mit dem
Problem :
Ja, ich habe einen Fähnrichabschluss , Fach- Ing , Dipl. Ing , Dipl. Ing FH
und werde als Hauptfeldwebel , StFw mit A8 , A9 bezahlt.
Meldet Euch bitte ( intern ) beim Betreiber www.peters-ada.de
Bundesrepublik haftet nicht für
Strahlenschäden durch NVA-Radargeräte
Karlsruhe (dpa) - Der deutsche Staat haftet nicht für Strahlenschäden, die
ehemalige DDR-Soldaten durch den Einsatz an Radargeräten der Nationalen
Volksarmee erlitten haben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Damit wies
das Gericht die Klage eines ehemaligen Offiziers ab, der neun Jahre lang an
verschiedenen NVA- Radarstationen eingesetzt war. Er forderte 20 000 Euro
Schmerzensgeld sowie die Haftung für künftige Folgeschäden. Laut BGH sind
etwaige Ansprüche gegen die DDR nicht auf die Bundesrepublik übergegangen.
Wir laden alle Ehemaligen, die in der
41. Fla-Brigade gedient haben, zu einem weiteren Treffen ein. Das Treffen wird
am 07. März 2009 stattfinden. Wir bitten alle Interessenten, sich bei uns zu
melden. Es ist ein Rundgang durch den Bunker geplant und anschließend wollen
wir mit Euch zusammen den Tag in gemütlicher Atmosphäre bei zünftigem Essen
und kleinen Überraschungen verbringen. Der Eintritt ist für alle Ehemaligen
natürlich frei. Bitte schickt Eure Teilnahme bis zum 31.01.2009 an uns.
Kontakt: ehemaligentreffen@bunker-ladeburg.de